szmmctag

  • Mehr Sommer?

    Die Oper Leipzig lässt wieder ihre überdimensionale Quitschente auf den Springbrunnen vor dem Opernhaus schwimmen. Diese wünscht sich tatsächlich "Mehr Sommer"

    Liebe Opern-Quitschente, mehr Sommer als jetzt geht wohl eher nicht

    Das Operngebäude ist übrigens so hervorragend klimatisiert, dass die Aufführung auch gerne noch länger hätte gehen können.
    Und die West-Side-Story als Mix aus Ballett und Musical war gigantisch toll. Fand sogar der Oberbürgermeister (zumindest hat er frenetisch applaudiert *gg*)

  • Der Garten explodiert

    Das warme Wetter und der Regen in der vorletzten Woche haben meinem kleinen Stadt-Garten wirklich gut getan.
    Vor allem die Zucchinis explodieren regelrecht.
    Genau wie meine Stockrosen, die sich extrem ausgesät haben (das gab auch gleich mal wieder eine Rüge).
    Ich genieße die Natur, die leckeren Beeren, das frische Gemüse und die schattige Terrasse und bin nach wie vor sehr glücklich über dieses Fleckchen Erde so mitten in der Stadt.

  • Fernweh?

    Nein eigentlich nur urlaubsreif.
    Die Sehnsucht nach der Freiheit, die einem nur ein Urlaubstag ermöglicht.
    Nach sinnlosem in den Himmel starren, in die Ferne schweifen, Luftlöcher starren, dabei den Möwen zuhören und am Ruheort relaxen.
    Hach ja, das wäre jetzt schön.

  • Im steten Wandel: Der Leipziger Westen

    Man kann förmlich dabei zusehen, mit was für einer Geschwindigkeit sich dieser Teil von Leipzig verändert.
    Vieles erkenne ich kaum wieder, anderes musste weichen, einiges darf bleiben.
    Und sogar das tiefste Lindenau wird vom Wind des Wandels umweht.
    Es bleibt spannend hier im Westen.

  • Erntezeit trotz Trockenheit

    Puh, im Garten staubt es nur so und mein Rasen ist eher eine Steppe geworden
    (o.k. mein Rasen war auch nie ein Rasen, sondern eher wilde Wiese).
    Mit dem Gießen kommt man kaum hinterher.
    ABER: Kaum Schnecken, die einem immer wieder das Abendessen vor der Nase wegfressen.
    Diesen Sommer bin ich schneller und feu mich auf Erdbeermarmelade (mit einem Hauch Minze) und leckeren Salat :)

  • Der Kleingarten: Gartenlust oder Gartenfrust?

    Das frage ich mich manchmal.
    Vor ab muss ich sagen, dass ich es als ganz großes Privileg empfinde, so mitten in der Stadt ein Stück Natur bearbeiten und genießen zu dürfen – und das zu einem Preis, den sich auch Nicht-Großgrundbesitzer erlauben können.

    Es macht riesige Freude, Pflanzen zu säen, wachsen zu sehen und natürlich auch irgendwann zu ernten und zu essen. Alles frisch und Bio. Ein Traum.
    Aber wieviel Natur ist tatsächlich im Schrebergarten erwünscht und erlaubt? Diese Frage stellt sich mir immer wieder, wenn ich teilweise Storys am Zaun höre und sehe.
    Ist das Klischee vom spießigen Kleinbürger mit rechtwinkligen Beeten zwischen betonierten Wegen und Kunstrasen vielleicht doch nicht so fern?

    In ein paar Tagen gibt es wieder die alljährliche Begehung durch die sogenannte Fachkomission. Ein Termin, vor dem alle zittern. Die naturnahen Gärtner, die sich den Vorwurf anhören müssen, ihr Garten wäre "unordentlich" und trage zur Verbreitung des Unkrautes bei, aber genauso die akuraten Erbenszähler, die sich mit zu hohen Koniferen und Monokultur-Alibi-Beeten auch keine Freunde bei den Gartenfreunden der Komission machen.

    Tja. Es wird spannend, auch für mich, denn mein Garten ist alles andere als akurat. Ich lasse gerne an einigen Ecken auch mal eine Wilde Karde wachsen oder ein paar Gänseblümchen-Inseln in meinem so gänzlich unenglischen Rasen stehen. Und zwischen dem Gemüse haben sich fleißig Ringelblumen ausgesät. Nicht ordentlich, aber nützlich.
    Als absolutes Highlight der Begehung werden nämlich die Gärten öffentlich am Schwarzen Brett ausgehangen, die man bemängelt hat. Also quasi an den Garten-Pranger.

    Mal sehen, ob mein Garten und ich es auf die "Schwarze Liste" schaffen. Aber dann doch hoffentlich in Gesellschaft mit dem giftspritzenden Nachbarn, der meine Komposthaufen so sehr hasst, dass er mir regelmäßig eine Predigt dazu hält.

    Summsumsum, Bienchen sum herum

    Der Lauch, so schön wie ein Skulptur

    Johannisbeeren schon richtig weit

    Und wer kann schon Spargel aus dem eigenen Garten essen

  • Sommer in der Stadt

    Für mich das Tollste was es gibt.
    Diese ersten warmen Tage, T-Shirt anziehen, Sonnebrille nicht vergessen und einfach das Leben genießen.
    Kostet nix und macht doch so viel Spaß.
    Danke, lieber Petrus

  • 10 Jahre kreative Spinner

    Zwar schon gefühlte 100x da gewesen, aber trotzdem immer wieder toll,immer wieder was Neues, immer wieder ein bisschen anders. Und dieses Jahr mit 10jährigem Jubiläum des Rundgangs.
    Absolut empfehlenswert (und auch morgen noch geöffnet).
    Ganz viele Infos gibt es hier: http://www.spinnerei.de/

    10 Jahre darf man schon einen Blick in die Ateliers der Künstler werfen.
    Mit einigen gibt es wunderbare Gespräche, die tolle Einblicke in deren Arbeit zulassen.

    Wer früh dort ist, wird mit wenig Gedränge belohnt.

    Sicher der bekannteste aller "Spinner" :)

    Das Café Versorgung ist ein toller Anlaufpunkt, wenn die Füße langsam schwer werden.
    Wer einen der begehrten Plätze im schönen Biergarten haben möchte, muss früh dort sein.

  • Herzensgold

    Heute gibt es einfach nur 2x Herzensgold.
    Die beiden besten aller Bären schicken ganz liebe Grüße, an jeden der sie braucht :)

  • Wo sind all die wilden Ecken hin?

    Wo sind sie geblieben?

    Als ich vor fast 6 Jahren hier im Leipziger Westen ankam, gab es viele dieser schrillen und besonderen Ecken.
    Viel Raum für alternatives Leben & Arbeiten und für Kunst & Künstler.
    Leider schrumpfen diese Ecken immer mehr zusammen, weil die Gegend sehr beliebt und attraktiv geworden ist.
    Dieses Haus bewundere ich jedes Mal. Ich finde es sehr besonders und irgendwie inspirierend.
    Ich befürchte allerdings, dass es in dieser Form und mit diesen Bewohnern nicht mehr lange existieren wird.
    Schade.

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